Brustkrebs: Vorinostat verhindert Gehirnmetastasen

Brustkrebs: Vorinostat  verhindert Gehirnmetastasen 12.10.2009

Bei Mäusen mit Brustkrebs kann der Wirkstoff Vorinostat die Bildung von Tochtergeschwüren im Hirn um ca. 62 Prozent verringern, so meinen US-Forscher heruasgefunden zu haben. Metastasen im Gehirn sind eine gefürchtete Komplikation bei Brustkrebs, denn sie sind so gut wie nicht behandelbar. Schon im Juni des aktuellen Jahres weckte Vorinostat die Hoffnung von Medizinern. Bereits damals wurden Studien an Mäusen durchgeführt, bei denen sich zeigte, dass eine Behandlung aus Strahlentherapie in Kombination mit Vorinostat die Überlebensdauer der Mäuse steigert. Der Wirkstoff Vorinostat machte die Krebszellen empfindlicher für die Bestrahlung.
Brustkrebs Symptome: Erste Anzeichen von Brustkrebs.

Wirkstoff verhindert Gehirnmetastasen von Brustkrebs-Patientinnen
Patientinnen mit Brustkrebs, bei denen Metastasen im Gehirn entdeckt werden, haben äußerst schlechte Karten: ein Jahr nach Befund üblereben nur noch 20 Prozent der Betroffenen. Die Überlebensrate könnte nun durch Vorinostat gesteigert werden. Das Medikament kann das Wachstum einens Primärtumors verlangsamen, wie schon länger bekannt ist. [weiterlesen]
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