Frühchen blind: Frühgeborenen-Retinopathien (ROP) nehmen zu
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14.10.2009
Heutzutage können auch sehr früh geborene Babys überleben. Je früher die Geburt, desto wahrscheinlicher sind jedoch Sehstörungen oder gar Blindheit. Schädigungen der Netzhaut, die bis zur vollständigen Erblindung führen können, sind eine sehr gefürchtete Komplikation bei Frühgeburten. Umso weniger das Baby ausgereift ist, desto wahrscheinlicher ist das Risiko einer Frühgeborenen-Retinopathie (ROP), bei der Blutgefäße in der noch nicht vollständig gebildeten Netzhaut wuchern. Die Fälle von Sehschäden bei Frühchen nehmen stetig zu. Der Grund dafür ist, dass heute viele Frühgeburten überleben, die noch vor zehn Jahren keinerlei Überlebenschance gehabt hätten. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung von schwedischen Forschern hervor. |
Frühgeburt: Frühchen blind, aber am Leben
Für die Ausprägung der Netzhautschädigung ist die Zeit, die das Kind im Mutterleib verbracht hat wichtiger, als das Gewicht bei der Geburt. Frühchen die nach nur 22 Wochen geboren wurden, litten alle an schweren Netzhautschäden. Das Risiko einer Ebrlindung wuchs mit jeder Woche im Mutterleib um 50 Prozent.[weiterlesen]
Thema: "Frühchen blind: Frühgeborenen-Retinopathien (ROP) nehmen zu" bei Medarena.de. Für die Ausprägung der Netzhautschädigung ist die Zeit, die das Kind im Mutterleib verbracht hat wichtiger, als das Gewicht bei der Geburt. Frühchen die nach nur 22 Wochen geboren wurden, litten alle an schweren Netzhautschäden. Das Risiko einer Ebrlindung wuchs mit jeder Woche im Mutterleib um 50 Prozent.[weiterlesen]
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