Impotent durch Plastikbestandteil "Bisphenol A"

Newsbild: 
http://www.medarena.de/sites/default/files/photos/image_1/thumb_39/100x75_crop_thumb_schwanz.jpg
Bildquelle: 
pixelio.de

Erst vor kurzem war BPA (Bisphenol A) als Bestandteil von Schnullern in der Kritik (schädliche Schnuller): der Plastikgrundstoff solle Fruchtbarkeitsstörungen verursachen.
Nun fanden Forscher heraus: die Chemikalie fördert auch die Entstehung von erektiler Dysfunktion bei Männern. Eine Studie, die von einer Expertengruppe des Kaiser Wissenschaftsinstituts Oakland durchgeführt wurde, zeigte, dass ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Exposition von Bisphenol A und der Entstehung von Impotenz besteht. Befragt wurden gut 500 Arbeiter einer chinesischen Chemiefabrik, die jahrelang einer hohen täglichen BPA-Belastung ausgesetzt waren.
So sei das Risiko für Potenzstörungen bei einer BPA-Exposition um das 4fache erhöht! Zudem komme es auch zu Ejakulationsstörungen – und das siebenmal häufiger als in Vergleichsgruppen.
Zu klären gilt es, ab welchem Grenzwert diese negativen Auswirkungen tatsächlich auftreten. Gleichzeitig ergibt sich jedoch aus der Studie auch ein präventiver Ansatz, wie man möglicherweise durch Vermeidung des Kontakts mit diesem Plastikbestandteil negative Folgen für das reproduktive System des Menschen vermeiden könnte. Bei Potenzstörungen ziehen Sie bitte Ihren Urologen (Urologe Regensburg) zu Rate.