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Depressionen sind gut therapierbar, jedoch nutzen nur sehr wenige der Depressiven eine Behandlung. Entweder gehen sie erst gar nicht zum Arzt oder sie halten die vereinbarten Kontrolluntersuchungen nicht ein. Dafür ist einerseits die typische Antriebsschwäche, die bei Depressionen dominiert, andererseits aber auch Scham die Ursache. In einer kanadischen Studie ergaben sich äußerst große Lücken, was die Versorgung und Behandlung von Depressionen angeht.
Ressource 1 - Titel:
Weniger als die Hälfte der Depressionen wird behandelt
Ressource 1:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/depressionen-weniger-als-die-haelfte-werden-behandelt_aid_440521.html
Ressource 1:
In dieser Sutide von kanadischen Forschern zeigt sich, dass Depressive von einem koordinierten Behandlungsmodell profitieren könnten. Depressionen würden abgedämpft und man würde verhindern, dass so viele Patienten in der Notaufnahme landen würden.
Ressource 2 - Titel:
Zu wenig Depressive nehmen Behandlung an
Ressource 2:
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/depressionen-weniger-als-die-haelfte-werden-behandelt_aid_440521.html
Ressource 2:
Eine Studie zeigte, dass weniger als 50 Prozent der an Depressionen leidenden überhaupt einen Arzt konsultieren. Etwa 33 Prozent der Patienten, die wegen Depressionen stationär in Behandlung waren, halten die Kontrolluntersuchstermine der nächsten 30 Tage nicht ein. 17 Prozent landen während dieser Frist wieder in der Notaufnahme und acht Prozent müssen in einer Klinik wieder stationär behandelt werden. Viele der Älteren Depressiven starten zwar eine medikamentöse Therapie mit Antidepressiva, kommen dann aber nicht zu den Kontrolluntersuchungen.