Schwangerschaft

Einnahme von Folsäure in der Schwangerschaft krebserregend?

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Jede werdende Mutter möchte natürlich nur das Beste für ihr Baby. Seit langem zählt hierzu auch die Einnahme von Folsäure während der Schwangerschaft. Dies soll einer sogenannten spina bifida, also einem offenen Rücken des Babys, sowie einer Anencephalie, einer offenen Schädeldecke vorbeugen, weil Folsäure das Baby gegen solche Neuralrohrdefekte schützt.

Doch Vorsicht! So positiv die oben beschriebenen Effekte auch sein mögen: die Einnahme von Folsäure ist nicht ungefährlich. Sie soll sogar Krebs verursachen können!

"Pille danach rezeptfrei", fordert Bundesinstitut für Arzneimittel

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Für eine Pille für danach ohne Rezept macht sich das Bundesinstitut f. Arzneimittel u. Medizinprodukte weiter stark. Ulrich Hagemann, der zuständige Leiter, äußerte gegenüber dem Rundfunksender MDR, dass bereits seit einigen Jahren unter Sachverständigen das Einverständnis darüber bestehe, die Pille danach auch ohne ärztliche Verordnung abzugeben, sofern Geschlechtsverkehr ohne Verhütung stattfand. Es gibt bei der Pille für danach zwar auch einige Nebenwirkungen, diese vergehen aber sehr rasch wieder und sind auch nicht lebensbedrohlich.

Ressource 1 - Titel: 
Pille für danach sollte rezeptfrei erhältlich sein
Ressource 1: 
http://www.netdoktor.de/News/Pille-danach-Bundesinstitut-1131584.html
Ressource 1: 
Nebenwirkungen von der Pille für danach sind zum Beispiel Magen-Darm-Probleme. Diese sind aber durchaus vertretbar. Es gibt keine medizinischen Bedenken, die dagegen sprechen würden, die Pille danach aus der Verschreibungspflicht zu nehmen. Um die Pille für danach aus der Verschreibungspflicht zu entlassen wäre aber die Politik gefragt, allerdings kamen aus dieser Richtung bereits erhebliche Bedenken. Argumente wie "dadurch würde sich das Sexualverhalten der Frauen ändern", seien angeführt worden. Untersuchungen der WHO diesbezüglich ergaben aber nichts dergleichen.

Frühchen blind: Frühgeborenen-Retinopathien (ROP) nehmen zu

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Heutzutage können auch sehr früh geborene Babys überleben. Je früher die Geburt, desto wahrscheinlicher sind jedoch Sehstörungen oder gar Blindheit. Schädigungen der Netzhaut, die bis zur vollständigen Erblindung führen können, sind eine sehr gefürchtete Komplikation bei Frühgeburten. Umso weniger das Baby ausgereift ist, desto wahrscheinlicher ist das Risiko einer Frühgeborenen-Retinopathie (ROP), bei der Blutgefäße in der noch nicht vollständig gebildeten Netzhaut wuchern. Die Fälle von Sehschäden bei Frühchen nehmen stetig zu.

Ressource 1 - Titel: 
Frühgeburt: Frühchen blind, aber am Leben
Ressource 1: 
http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/fruehgeborene-blindheit-als-preis-fuers-ueberleben_aid_444327.html
Ressource 1: 
Für die Ausprägung der Netzhautschädigung ist die Zeit, die das Kind im Mutterleib verbracht hat wichtiger, als das Gewicht bei der Geburt. Frühchen die nach nur 22 Wochen geboren wurden, litten alle an schweren Netzhautschäden. Das Risiko einer Ebrlindung wuchs mit jeder Woche im Mutterleib um 50 Prozent.

Folgen von Rauchen in der Schwangerschaft: Psychosen im Teenager-Alter

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Wer in der Schwangerschaft raucht, erhöht dadurch das Risiko, dass das Kind in der Pubertät eine Psychose entwickelt. Zu diesem Ergebniss kommt zumindest eine aktuelle Studie, die im Fachmagazin "British Joural of Psychiatry" veröffentlicht wurde. Von den untersuchten 734 Zwölfjährigen litten über 11 Prozent an Psychosen. Es fiel auf, dass die psychische Gesundheit der Kinder mit dem Rauchen der Mütter während der Schwangerschaft zusammenhängt. Die Kindern, deren Mütter am meisten rauchten, sind am gefährdetsten, der Effekt ist also dosisabhängig.

Ressource 1 - Titel: 
Gefahr für die Psyche durch Rauchen in der Schwangerschaft
Ressource 1: 
http://www.netdoktor.de/News/Nikotin-im-Mutterleib-Gefah-1131478.html
Ressource 1: 
Vermutlich hätten mindestens 20 Prozent der Studienteilnehmer keine Psychose entwickelt, wenn die Mütter während der Schwangerschaft nicht geraucht hätten. Vermutlich liegen die Wurzeln der psychischen Erkrankungen bereits in einem sehr frühen Entwicklungsstadium der Kinder. Der Zigarettenkonsum der Mutter verändert vermutlich indirek die Aufmerksamkeit und Wahrnehmung des Kindes.
Ressource 2 - Titel: 
Rauchen während der Schwangerschaft verursacht Psychosen
Ressource 2: 
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/38338/Rauchen_in_der_Schwangerschaft_macht_Kinder_psychotisch.htm
Ressource 2: 
Die Kinder leiden im Tenageralter weitaus häufiger unter Psychosen, wenn die Mutter während der Schwangerschaft Zigaretten konsumierte. Dies geht aus einer aktuellen Studie hervor. Mithilfe des Fragebogens PLIKS erkundigten die Psychiater nach Wahnvorstellungen, Ich-Störungen und Halluzinationen und fanden bei mehr als 11 Prozent der Kinder Symptome.

Stillen: Stoffe in der Muttermilch regulieren Babyschlaf

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Es hängt auch von der Tageszeit ab, welche Stoffe die Muttermilch enthält. Wenn ein Kind nicht gut schlafen kann, so kann dies auch mit der Muttermilch zusammenhängen. Milch die am Tag produziert wurde besteht aus einer anderen Zusammensetzung als Milch die in der Nacht gebildet wurde. Spanische Forscher erkannten außerdem, dass die Muttermilch am Tag mehr anregende Stoffe enthält und in der Nacht beruhigende.

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Muttermilch kann den Schlaf des Babys regulieren
Ressource 1: 
http://www.focus.de/gesundheit/baby/news/stillen-muttermilch-kann-babyschlaf-regulieren_aid_441205.html
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Die Muttermilch ist eine sehr komplexe Mischung aus Vitaminen, Mineralien, Nährstoffen, Spurenelementen, Hormonen und Immunfaktoren, sowie weiteren biolog. aktiven Stoffen. Die Zusammensetzung der Muttermilch vom Abend fordert das Einleiten der Schlafphase des Kindes. Darüber hinaus ist die Muttermilch auch je nach Alter des Kindes unterschiedlich, sie ist immer optimal auf die Bedürfnisse des Säuglings abgestimmt.
Ressource 2 - Titel: 
Schlaffördernde Substanzen in Muttermilch
Ressource 2: 
http://www.stern.de/gesundheit/schlaffoerdernde-substanzen-muttermilch-als-absacker-1512452.html
Ressource 2: 
Ein Säuglin sollte abgepumpte Milch nach Möglichkeit immer zu der Tageszeit verabreicht bekommen, zu der die Muttermilch auch gebildet wurde. Der Grund dafür ist, dass die tagsüber produzierte Muttermilch anders zusammengesetzt ist, als die nachts gebildete.
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